Positive
Neuigkeiten gibt es beim Handels- und Gewerbeverein ebenfalls.
„Ab dem 6. Dezember werden wir unsere neu gestaltete
Website frei schalten“, sagt Peter Scholtysik. Unter
www.kiel-friedrichsort.de
wird dem Nutzer noch mehr Service als zuvor geboten. „Wir
hatten immer Schwierigkeiten, auf unseren Seiten Links
zu setzen“, sagt der Vorsitzende. Das ist nun behoben
worden. So verfügt der Internetauftritt nicht nur
über neue, funktionalere Seiten, die leicht zu bedienen
sind, sondern auch über zahlreiche nützliche
Links wie zum Beispiel zur KVG mit allen Busfahrplänen,
zu den Fahrplänen der Fördedampfer, zum Flughafen,
zu den Ämtern der Stadt.
Ebenfalls ganz aktuell im Netz findet sich eine erste
Auflistung zu vermietender/zu verpachtender Gewerbeflächeflächen
und -räume, mit der die Leerstände im Stadtteil
schneller abgebaut werden sollen. Mit der (kommerziellen)
Website
www.gewerberaumboerse-kiel.de, die auf Initiative
des HGV erstellt wurde, bietet sich Eigentümern oder
Maklern eine zentrale Plattform, lange Leerstände
und damit Einnahmeverluste zu vermeiden. „man kann
aber auch Anfragen ins Netz stellen, wenn man auf der
Suche nach geeigneten Laden-, Büro- oder Praxisflächen
ist“, so Scholtysik.
Nicht nur mit seinen Websites will der Handels- und Gewerbeverein
Pries-Friedrichsort seinen Stadtteil weltweit präsentieren.
Auch Kielweit ist der HGV aktiv. „Wir sind jetzt
dem Verein Kiel Marketing beigetreten“, berichtet
Peter Scholtysik. Der gilt als Schnittstelle für
Werbemaßnahmen wie zum Beispiel für den Kieler
Umschlag, den Bauernmarkt und andere, die über die
Innenstadt hinaus Wirkung zeigen. „Wir wollen mit
unserer Stimme im Verein deutlich machen, dass bei der
Werbung für Kiel und der Lenkung der Touristenströme
auch die Randgebieten nicht vergessen werden dürfen“,
so der HGV-Vorsitzende.
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